Social-Media- Kennzahlen

Reichweite, Interaktion, Conversions: welche Zahlen etwas über Resonanz sagen und welche nur gut aussehen.

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Ausgedruckte Liniendiagramme an der Wand, eine Hand zeichnet einen Pfeil
Analyst denkt vor einem Whiteboard mit skizzierten Balken nach
Holzklötze als kleines Balkendiagramm gestapelt, einer pink
Frau vergleicht zwei ausgedruckte Beiträge nebeneinander
Wochenrückblick: drei Personen mit ausgedruckten Berichten am Tisch

Reichweite allein sagt wenig

Marketingleiterin zeigt eine gezeichnete Wachstumskurve am Flipchart

Reichweite zeigt, wie viele Menschen einen Beitrag gesehen haben. Das ist eine Information, kein Erfolg. Eine hohe Reichweite ohne Reaktion heißt, dass viele vorbeigescrollt sind.

Reichweite kann man kaufen. Was man nicht kaufen kann, ist, dass jemand antwortet, speichert oder weitergibt. Deshalb schauen wir zuerst auf Resonanz.

Kennzahlen nach Ziel ordnen

Welche Zahl zählt, hängt davon ab, was Sie erreichen wollen. Wir ordnen Kennzahlen deshalb nach drei Zielen.

  • Resonanz: Antwortquote, Kommentare, Gespräche, Speicherungen und geteilte Beiträge.
  • Aufmerksamkeit: Sehdauer bei Videos, Profilaufrufe und Klicks auf Ihre Seite.
  • Geschäft: Anfragen, Anmeldungen, Käufe und die Kosten pro Ergebnis.

Zahlen, die gut aussehen und wenig sagen

Ausgedruckter Monatsbericht mit markierten Zeilen, Nahaufnahme

Follower-Zahlen und Likes sind leicht zu messen und leicht zu beschönigen. Sie sagen nichts darüber, ob die Menschen zu Ihrer Zielgruppe gehören oder ob sie sich für Ihre Marke interessieren.

Auch Durchschnittswerte täuschen. Ein einzelner Beitrag mit sehr hoher Reichweite hebt den Schnitt, ohne dass die übrigen besser geworden sind. Schauen Sie deshalb auf den Verlauf und auf einzelne Formate.

Zeitraum und Quelle gehören dazu

Eine Zahl ohne Zeitraum und Quelle ist eine Behauptung. Wir nennen bei jeder Kennzahl, wann und womit sie gemessen wurde, etwa über die Statistik der Plattform oder über die Auswertung Ihrer Website. Nur so lassen sich Monate vergleichen und Ergebnisse nachprüfen.

Ein Bericht, der Entscheidungen möglich macht

Ein guter Bericht beantwortet drei Fragen: Was hat sich bewegt, warum vermuten wir das, und was ändern wir als Nächstes? Er enthält wenige Kennzahlen, die zum Ziel passen, und sagt offen, was nicht funktioniert hat.

Bei Caspering legen wir Kennzahlen vorab gemeinsam mit Ihnen fest. Wir berichten regelmäßig und mit Zeitraum und Quelle. Gemessen, nicht versprochen.

Was dazu passt

Zwei Kollegen klatschen sich am Schreibtisch nach guten Ergebnissen ab

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